Lernziele
- Nichtvergangene und vergangene Kurzformen bilden
- Satzend- und attributive Formen verwenden
- Einschätzung, Zweck und Veränderung unterscheiden
1. Grundformen
Verben verwenden Wörterbuchform, Nai-Form, Ta-Form und Nakatta-Form. I-Adjektive stehen in Grundform, kunai, katta und kunakatta. Na-Adjektive und Nomen verwenden am Satzende da, dewa nai, datta und dewa nakatta; vor Nomen steht bei Na-Adjektiven na und bei Nomen normalerweise no.
2. Verbindung größerer Sätze
Kurzformen können ein Nomen bestimmen und mit to Zitate, mit toki Zeit, mit n desu Hintergründe und mit shi mehrere Gründe ausdrücken. Deshou, kamo shirenai und hazu da markieren unterschiedliche Grade einer Einschätzung.
3. Zweck und Veränderung
Tame ni steht bei einem bewusst angestrebten Ziel, you ni bei Fähigkeit, Zustand oder Vermeidung. You ni naru beschreibt eine allmähliche Veränderung; you ni suru eine bewusste, fortgesetzte Bemühung.
Praktische Beispiele
1. 田中さんは明日来ると言いました。
Tanaka sagte, dass er morgen kommt.
2. 時間があるとき、日本語を勉強します。
Wenn ich Zeit habe, lerne ich Japanisch.
3. どうして遅れたんですか。
Warum bist du zu spät gekommen?
4. 雨が降るかもしれません。
Vielleicht regnet es.
5. 忘れないように、予定を書きました。
Ich habe den Termin notiert, damit ich ihn nicht vergesse.
Typische Fehler
Vor n desu kein da setzen
Bei Nomen und Na-Adjektiven verwendet man nan desu.
Hörensagen-sou und Eindruck-sou unterscheiden
Kurzform+sou da gibt Gehörtes wieder; Stamm+sou da beschreibt den äußeren Eindruck.
Übungen und Lösungen
1. Setze shizuka desu in die vergangene Kurzform.
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shizuka datta / 静かだった2. Ergänze: 田中さんは来ない( )言いました。
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と3. Was passt zu „täglich üben, damit ich schwimmen kann“: tame ni oder you ni?